James Cox
Geboren: 15.05.1956, Essex
1974-76 Studium in der Foundation of Art in Thurrock
1976-79 Besuch des West Surrey College of Art and Design, anschließend Studienaufenthalt in Ägypten
Während James Cox frühere Werke auf der Basis dreidimensionaler Objekte eher figurative Abstraktionen darstellten, sind die heutigen Werke der figurativen Elemente eher enthoben. Seine Bilder
sind hochgradig ausgeglichen und perfekt gewichtet. Durch historische Zeichen und semiologische Elemente thematisiert James Cox nicht nur die Vergänglichkeit der Kulturen, fremde Welten, Sprachen
und Menschen, sondern auch die Computertechnologie und den wissenschaftlichen Fortschritt.
Cox schafft abstrakte Kunstwerke, die den Raum für Phantasien bieten. Er verweigert sich einer strengen geometrischen Formensprache und kreiert mit seinen aufgelösten Abstraktionen eine Art
Weltall, einen Multikosmos, mit einer Harmonie, die für die Harmonie unseres Lebens und unserer Erde steht.
James Cox hat sein Vorhaben „vollständig und ganz Künstler zu sein“ erfolgreich verwirklicht. Seine Kunst und seine Vorstellungskraft werden nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt
geschätzt und bewundert.
Ausstellungen seit 1975 in:
London, Sussex, Basel, San Francisco, Paris, New York, Los Angeles, Leeds, Houston, Oxford, Melbourne, Sydney, Perth, Madrid, Chicago sowie eine Ausstellungstournee in Italien.


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